Der Traum ist aus
Theater der Generationen
Acht Frauen blicken auf ihr Leben. Acht Blicke – mal nach vorn, oft aber zurück. Zurück auf die Väter und Mütter, die Wege angelegt haben. Wege, die oft verlassen wurden und zu Verwerfungen führten. Wege, die mit Stolpersteinen gepflastert waren. Steine, die Widerstand ausgelöst haben. Steine, die Umwege erforderten. Steine, die auch malgeworfen wurden.
Der TRAUM IST AUS setzt sich mit dem Antrieb dieser Menschen, ihrem Engagement, ihren Enttäuschungen, ihrem erneuten Aufbegehren und ihrer Wut gegen „ die da Oben“ auseinander.
Die Zuschauer sollen an den Erfahrungen teilhaben, die die Frauen in der jeweiligen Zeit gemacht haben. Welchen Einfluss haben und hatten die unterschiedlichen gesellschafts-politischen Fragestellungen und die privaten Verhältnisse auf das Leben der Frauen? „Ich hab geträumt, der Winter wär vorbei, du warst hier und wir war'n frei ...“
Eigenproduktion: 14+
Spielleitung: Peter Galka
Dramaturgie: Christian Schönfelder
Es spielen: Beatrix Akcil, Ute Danne, Christiane Fischer, Margitta Heinlein, Lisa Marie Koller, Valerie Nübling, Johanne Schärer, Christa Stocker
Premiere: Freitag, 13. Januar 2012, 19 Uhr




