Burkhard Körner (er/ihm)

Burkhard Körner studierte Kultur- und Theaterwissenschaften, Elementare Musik- und Tanzpädagogik und Choreografie in Leipzig, Salzburg und Amsterdam. Er arbeitet als Choreograf, Theatermacher, Dramaturg, Dozent, Tänzer, Performer und Sänger.
Seine jüngste Praxis konzentriert sich auf die Initiierung künstlerischer Prozesse mit verschiedenen Gemeinschaften und Künstler*innen in (Ost-)Deutschland, Russland und den Niederlanden. Burkhard ist fasziniert davon, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich mit ihren Anliegen verbinden und dadurch ihrer Kreativität folgen können. Nicht sichtbare oder vernachlässigte gesellschaftliche Themen motivieren ihn, Umgebungen und Performances zu schaffen, die zu einem gemeinsamen Diskurs einladen.
Zusammen mit Rika Weniger und Noah Voelker entwickelte er 2019 in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen das Oral-History-Projekt „Laden der un-erhörten GeschichteN“ (https://un-erhoert.jimdofree.com/laden) welches 2021 in einen Theaterabend über die ostdeutsche Identität mit dem Titel „Wie macht man gute Kunst für Ostdeutsche?“ (https://un-erhoert.jimdofree.com/) mündete.
Ferner arbeitet er als Dramaturg und künstlerischer Berater u.a. für Andrea Voets, Marina Orlova, Jija Sohn und Rika Weniger.
Für “Blutbuch” arbeitet er zum ersten Mal als Dramaturg mit Lee Mülders und dem JES zusammen.
web: burkheart.jimdofree.com