THE SHOW MUST GO ON
CLUBTOPIA 2026 – Junges Theaterfestival
Infos zum Stück
Wir sind backstage. Noch 30 Sekunden bis zur Show. Kostüme werden angepasst. Noch 25. Ein Rockstar stimmt seine Gitarre. Noch 21. Eine Person fragt, ob wirklich alle da sind. Noch 15. Ein Moderator sucht seine Moderationskarten.
Noch 8. Eine Kandidatin blickt nervös zur Bühne. Noch 3. Blumen werden gegossen. Noch 2. Ein letzter Schluck Kaffee. Noch 1. „Es geht los!“ In THE SHOW MUST GO ON treffen Talente und Krisen aufeinander. Fest steht: die Show hat gestartet, es gibt kein Zurück. THE SHOW MUST GO ON erzählt vom Abliefern wollen. Vom Wunsch nach Kontrolle und vom Kontrollverlust. Und davon, wie manchmal aus dem größten Chaos unerwartet neue Talente zum Vorschein kommen.
In Kooperation mit den Offenen Hilfen Stuttgart.
Infos zu sensorischen Reizen
NN
Ab 8 Jahren
Dauer: NN
Um Anmeldung wird gebeten.
COMMIT BASE
CLUBTOPIA 2026 – Junges Theaterfestival
Infos zum Stück
Commit Base ist ein ungewöhnliches Camp, indem junge Menschen mit dem Thema Verantwortung konfrontiert werden – für sich selbst, für andere und vielleicht sogar für die Welt… Manche sind freiwillig da, andere, weil sie geschickt wurden. Zwischen Camp-Alltag und Aufgaben geraten die Teilnehmenden an ihre Grenzen. Was bedeutet Verantwortung wirklich? Kann man sie abgeben, teilen, verweigern?
Das Camp wird zu einem Experiment, in dem alle herausfinden müssen, wofür sie einstehen – und was man lieber loslassen möchte.
Infos zu sensorischen Reizen
NN
Ab 13 Jahren
Dauer: NN
Um Anmeldung wird gebeten.
Die Socke ohne Loch – oder: Ist nicht jede Geschichte eine Erfindung?
CLUBTOPIA 2026 – Junges Theaterfestival
Infos zum Stück
Beim Fachkongress der besten Erfindungen 2026 sind sie alle zu sehen: bahnbrechende Erfindungen wie der „Chicken Kamm 4000“, der „Sternanalysator“ oder die „Geschichtenmaschine“.
Es wird präsentiert, behauptet, gestaunt, hinterfragt und ausprobiert. Immer wieder stellen sich die Fragen: Wann sind Erfindungen eigentlich nützlich? Wie nahe liegen Fantasie und Realität beieinander? Und was hatte es gleich nochmal mit der Socke ohne Loch auf sich?
Die zwölf Spieler*innen wurden über ein Jahr zu Erfinder*innen und gingen den Fragen nach, wie Geschichten entstehen und wer darüber entscheidet, wie eine Geschichte verläuft.
Infos zu sensorischen Reizen
NN
Ab 8 Jahren
Dauer: NN
Um Anmeldung wird gebeten.
Zonderlin
Konzert im Rahmen von 3 Tage Frei
Infos zur Veranstaltung
Zwischen sphärischen Synths, tragenden Bässen und der warmen Melancholie einer 70er-Jahre-Gitarre entfaltet Zonderlin einen Sound, der unter die Haut geht. Das Stuttgarter Duo – Raphael Berthold und Julia Kalb – verbindet Indietronic und Electro-Pop zu einem dichten, loopbasierten Klanggeflecht, das zugleich intim und atmosphärisch wirkt.
Während sich elektronische und organische Elemente ineinander verschränken, entstehen Songs, die zwischen verträumter Weite und treibender Energie changieren. Die zweisprachigen Texte (Deutsch/Englisch) laden dazu ein, sich in eigene Gedankenräume zu verlieren – ohne Pathos, dafür mit feiner Leichtigkeit.
Ein Konzert, das sich dem perfekten Flow annähert – und dabei eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift entwickelt.
Infos zu 3 Tage Frei
3 Tage Frei 2026 – Das Festival der Freien Darstellende Künste Stuttgarts und Baden-Württembergs
Vom 15. bis 18. April 2026 geht die Freie Szene aufs Risiko: 3 Tage Frei, das Festival der Freien Darstellenden Künste, zeigt künstlerische Arbeiten aus Stuttgart und Baden-Württemberg, die Unsicherheiten feiern, Grenzen sprengen und Neues wagen. Wegen massiver Sparmaßnahmen der Stadt Stuttgart findet das Festival in diesem Jahr in verkürzter Form statt. Aus sechs Festivaltagen werden drei. Was sich ändert, ist der Umfang – was bleibt, ist der Anspruch: den Freien Darstellenden Künsten in ihrer Vielfalt, Risikofreudigkeit und gesellschaftlichen Relevanz eine Bühne zu geben.
Mit dem O-Team (Stuttgart), SoBo Productions (Mannheim), Nana Hülsewig (Stuttgart), Eva Krause (Freiburg), River Roux (Berlin/Heilbronn), Laura Oppenhäuser (Stuttgart), Cia Nadine Gerspacher (Teningen), Tyler Cunningham & Emilia Dorr (Stuttgart), Lina Dettermann & Jette Schwabe (Karlsruhe) und Shibui Collective (Freiburg) uvm. Mehr Infos: www.3-tage-frei.de
Zonderlin // Indietronic & Elektropop aus Stuttgart
Datum: Donnerstag 16.04.2026
Uhrzeit: 22:00 Uhr
Ort: JES Foyer
War schön, kann weg? Freie Kunst unter Druck.
Kulturpolitisches Panel
Im Rahmen von 3 Tage Frei
Infos zur Veranstaltung
Was kann weg – und was darf auf keinen Fall verschwinden? Während öffentliche Haushalte schrumpfen und Förderstrukturen unter Druck geraten, steht die Freie Szene vor grundlegenden Fragen: Wie viel Kunst wollen wir uns leisten – und welche Bedingungen braucht sie, um bestehen zu können?
Die Freien Darstellenden Künste arbeiten seit jeher im Risiko – künstlerisch wie strukturell. Doch steigende Kosten, prekäre Produktionsbedingungen und kulturpolitische Einschnitte verschärfen die Lage. Das Panel fragt, was diese Entwicklungen konkret für Künstler:innen, Institutionen und Publikum bedeuten – und welche kulturpolitischen Entscheidungen jetzt notwendig sind.
Vertreter:innen aus Politik, Verbänden und künstlerischer Praxis diskutieren über strukturelle Defizite, Förderlogiken und mögliche Zukunftsszenarien: Wie lassen sich nachhaltige Arbeitsbedingungen schaffen? Welche Verantwortung trägt Kulturpolitik? Und wie kann die Freie Szene ihre Rolle als kritische, streitbare Stimme behaupten?
Mit:
Erwin Köhler (MdL, kulturpolitischer Sprecher Bündnis 90/Die Grünen)
Sara Dahme (Stuttgarter Gemeinderat, kulturpolitische Sprecherin SPD)
Luise Leschik (Regisseurin, Vorstand LaFT Baden-Württemberg)
Paul Hess (Co-Geschäftsführer Bundesverband Freie Darstellende Künste)
und weiteren Gästen.
Moderation: Janina Benduski (Programmdirektorin LAFT Berlin)
Die Veranstaltung ist Teil von 3 TAGE FREI und findet in Kooperation mit den FESTIVALFRIENDS statt – einem bundesweiten Netzwerk regionaler Festivals der Freien Darstellenden Künste, das Austausch, Sichtbarkeit und gemeinsame kulturpolitische Positionierung stärkt.
Infos zu 3 Tage Frei
3 Tage Frei 2026 – Das Festival der Freien Darstellende Künste Stuttgarts und Baden-Württembergs
Vom 15. bis 18. April 2026 geht die Freie Szene aufs Risiko: 3 Tage Frei, das Festival der Freien Darstellenden Künste, zeigt künstlerische Arbeiten aus Stuttgart und Baden-Württemberg, die Unsicherheiten feiern, Grenzen sprengen und Neues wagen. Wegen massiver Sparmaßnahmen der Stadt Stuttgart findet das Festival in diesem Jahr in verkürzter Form statt. Aus sechs Festivaltagen werden drei. Was sich ändert, ist der Umfang – was bleibt, ist der Anspruch: den Freien Darstellenden Künsten in ihrer Vielfalt, Risikofreudigkeit und gesellschaftlichen Relevanz eine Bühne zu geben.
Mit dem O-Team (Stuttgart), SoBo Productions (Mannheim), Nana Hülsewig (Stuttgart), Eva Krause (Freiburg), River Roux (Berlin/Heilbronn), Laura Oppenhäuser (Stuttgart), Cia Nadine Gerspacher (Teningen), Tyler Cunningham & Emilia Dorr (Stuttgart), Lina Dettermann & Jette Schwabe (Karlsruhe) und Shibui Collective (Freiburg) uvm. Mehr Infos: www.3-tage-frei.de
Dauer: NN
Ort: JES Foyer
Preise: Tickets erhältlich über Theater Rampe
SCHÖNE AUSSICHT 2026
Willkommen bei
SCHÖNE AUSSICHT
internationales und baden-württembergisches Theaterfestival
für junges Publikum
15. – 21.05.2026
LIEBES PUBLIKUM,
„What do we share?“ fragen wir uns für die diesjährige Ausgabe des Festivals. Wie schaffen wir geteilte Räume oder Räume geteilter Erfahrung? Wann ist Teilen für uns einfach und wann schwer? Und wie teilen wir Verantwortung und Macht?
Antworten entstehen nicht nur in Theaterräumen, sondern auch in einem großen Zelt, einer Turnhalle, mit Kreide auf dem Boden oder in einer zufälligen Begegnung auf der Straße.
In Inszenierungen aus unter anderem Kuba, Taiwan und Burkina Faso geht es – mal zerbrechlich klein und mal überrollend laut – um Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Teilhabe.
Wir freuen uns auf euch!
Ace, Angélica, Brooke, Frederic und Grete
(Kurationsteam)
Festivaleröffnung – Bright Opening
Schöne Eröffnung

Herzlich willkommen!
Wir feiern den Start des Festivals im JES und geben euch einen Vorgeschmack, was uns in dieser Woche erwartet. Das Kurator*innenteam stellt die internationalen Gastspiele vor. Die Festivalphilosoph*innen verwickeln Politiker*innen von Stadt und Land in ein Gespräch. Die 10 internationalen NEW GENERATION Stipendiat*innen treffen sich zum ersten Mal. Die Fokusgruppe BRIGHT SIGNS stellt sich vor und macht auf die Angebote für taubes* und hörgeschädigtes Publikum aufmerksam.
Kommt und stoßt mit uns an!
Fr 15.5. 15:00 Uhr JES Saal
In einfacherer Sprache:
Herzlich willkommen!
Das Festival beginnt.
Die Festivalleitung und Menschen aus der Politik begrüßen uns.
Wir stellen euch das Programm vor.
Wir erzählen euch, was ihr diese Woche erleben könnt.
Ihr lernt verschiedene Gruppen auf dem Festival kennen:
– die Gruppe NEW GENERATION (10 Theatermachende im Alter von 20 bis 35 Jahren aus verschiedenen Ländern)
– die Festivalphilosoph*innen (eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen)
– die Fokusgruppe BRIGHT SIGNS (eine Gruppe von jungen tauben* und hörgeschädigten Menschen)
test
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The Bright Talk ‒ Das Schöne Gespräch mit „Adepte de mon être“
Wir laden ein zu Gesprächen und Austausch mit den Künstler*innen von „Adepte de mon être“ und „Juegos“. Der Choreograf Yaya Sanou und die Compagnie Fiéntan aus Burkina Faso berichten von ihrer Arbeit als taube* und schwerhörige Theatermacher*innen und Tänzer*innen in Ouagadougou.
Und das Ensemble des Danza Teatro Retazos erzählt von seinen Erfahrungen und Probenprozessen als junge Tänzer*innen in Kuba.
Die SCHÖNEN GESPRÄCHE sind offen für alle interessierten Festivalbesucher*innen.
In einfacher Sprache
Nach manchen Aufführungen gibt es Gespräche mit den Künstler*innen.
Sie erzählen von Erfahrungen aus den Proben und in ihren Ländern.
Die Gespräche finden statt mit:
Yaya Sanou, Choreograf von „Apdete de mon être »
und
Danza Teatro Retazos, Tänzer*innen von „Juegos“.
The Bright Talk ‒ Das Schöne Gespräch mit „Juegos“
Wir laden ein zu Gesprächen und Austausch mit den Künstler*innen von „Adepte de mon être“ und „Juegos“. Der Choreograf Yaya Sanou und die Compagnie Fiéntan aus Burkina Faso berichten von ihrer Arbeit als taube* und schwerhörige Theatermacher*innen und Tänzer*innen in Ouagadougou.
Und das Ensemble des Danza Teatro Retazos erzählt von seinen Erfahrungen und Probenprozessen als junge Tänzer*innen in Kuba.
Die SCHÖNEN GESPRÄCHE sind offen für alle interessierten Festivalbesucher*innen.
In einfacher Sprache
Nach manchen Aufführungen gibt es Gespräche mit den Künstler*innen.
Sie erzählen von Erfahrungen aus den Proben und in ihren Ländern.
Die Gespräche finden statt mit:
Yaya Sanou, Choreograf von „Apdete de mon être »
und
Danza Teatro Retazos, Tänzer*innen von „Juegos“.

